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Facebook Marketing

Facebook Marketing

Erfolgreiches Facebook Marketing durch zielorientierte Beratung

Facebook Advertising & Co.

Facebook ist für Unternehmen als ganz normale Service- und Vertriebsstrategie zu sehen, die mit etwas mehr Leichtigkeit und Lockerheit umzusetzen ist. Wir möchten den Hokuspokus entkräften, der bei Unternehmen ständig Angst schürt und vor der Nutzung der sozialen Medien warnt. Unsere Empfehlung: keep it simple und geben Sie sich, wie Sie sind.

Bei Social Media Service geht es neben der effizienten Bearbeitung von Anfragen insbesondere um den Kundendialog. Kundenkommunikation ist menschlich und weniger technisch, eher emotional und nur bedingt rational. durch den offenen Dialog, der souverän geführt werden sollte, erhöht sich die Kundenzufriedenheit signifikant.

Insofern sollten moderne Services – unter Nutzung der technischen Möglichkeiten – kommunikationsoptimiert sein und es dem Nutzer einfach machen. Die Relevanz für Kunden steigt mit ehrlichen Gesprächen – und nicht mit technischen Strukturen.

Sicherlich gibt es noch viele Unsicherheiten innerhalb dieser Kommunikationsform. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle ein paar Empfehlungen aussprechen, die Ihnen den Anfang respektive den Start vereinfachen sollen.

Erstellung

Erstellung und Einrichtung einer Facebook Seite. Dies übernehmen wir gerne für Sie. Die Facebook Seite kann ebenfalls aus mehreren Seiten bestehen.

Strategie

Wie sieht eine vernünftige und doch wirkungsvolle Facebook Strategie aus?

Wie oft sollte man posten?

Tatsächlich sind Soziale Medien ein Kommunikationskanal, der niemals One-Way und einmal wöchentlich funktioniert. User möchten als reale Kommunikationspartner wahrgenommen werden und erwarten den Dialog – Dialog – Dialog. Und in dieser Hinsicht gibt es keine vorgeschriebenen Zeiten.

Was möchten Sie posten?

Welche Themen und Inhalte? Fachbeiträge können Sie an vielen Stellen teilen. So können Unternehmen z.B. aus der Finanzbranche Inhalte von mbvo.de teilen.

Eine Bitte: Vergessen Sie langweilige Posts wie das wöchentliche „Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende“, ohne witzige Grafik ohne alles. Das ist langweilig und interessiert mittlerweile keinen User mehr.

Wer darf posten?

Wer könnte das Unternehmen und seine Vielfalt in der Öffentlichkeit besser darstellen als die Mitarbeiter? Mit Ihrem Expertenwissen können Sie Diskussionen im Internet bereichern oder nützliche Anregungen für Ihre Arbeit finden.Um dieses Kommunikationspotential optimal nutzen und eventuelle Gefahren abzuwenden, gibt es die Social Media Guidlines.

  • Grundsatzfrage: User Siezen oder Duzen?
  • Klare Trennung von Fakten und persönlicher Meinung (mit Link belegt)
  • Identifikation der Mitarbeiter im Netz (z.B. am Ende eines jeden Posts: ich bin Mitarbeiter der Muster AG und vertrete hier meine eigene Meinung)
  • Hinweis auf das Urheberrecht für Bildmaterial (Quellenangaben)
  • Vertrauliches vertraulich behandeln und den Datenschutz wahren
  • Wie lange darf der Mitarbeiter Social Media im Netz bleiben? Bedenken Sie bei dieser Passage unbedingt, dass eine Kürzung dieser Zeit das Engagement der Mitarbeiter einschränken kann. Viele Unternehmen überlassen diese zeitliche Einteilung dem Mitarbeiter selbst. Die freie Zeiteinteilung kann sogar leistungssteigernd wirken, wenn der Mitarbeiter zwischen den Arbeitsschritten sich in den sozialen Medien bewegt.
  • Umgangsformen der Mitarbeiter. Für Ihren Mitarbeiter ist es selbstverständlich, dass er höflich und respektvoll schreibt (etablieren Sie Ihre Netiquette). Der Mitarbeiter hat einen Fehler gemacht und wie soll er sich verhalten? Fehler zugeben und korrigieren. Falschaussagen oder auch nur Weglassungen werden umgehend aufgedeckt. Legen Sie Ihre Quellen offen; das zeugt von Respekt dem Urheber gegenüber und Sie gewinnen an Glaubwürdigkeit. Vermeiden Sie Provokationen und Beleidigungen und brechen Sie Gespräche ab, wenn der Gesprächspartner beleidigend wird.
  • Themenvorschläge

Wie werden Sie auf negative
Kommentare reagieren?

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen mit dem Kunden an Ihrem Schreibtisch. Der Kunde ist interessiert, hat aber natürlich auch kritische Fragen. Stellen Sie sich vor, Sie wenden sich einfach Ihrem Computer zu und ignorieren den Kunden, und lassen ihn sitzen, bis er von selbst aufsteht und geht. Ähnlich ist es in den sozialen Medien, wenn Sie nicht reagieren, ganz gleich welche Art des Kommentars der User verfasst hat – doch in diesem Fall verschwindet der User nicht einfach.

Gleich den Wind aus den Segeln nehmen, sofort reagieren und ggf. mit der Geschäftsleitung oder dem zuständigen Vorgesetzten absprechen.

Unterstützen und fördern Sie die Kommunikation Ihrer Mitarbeiter im Web, denn durch ihren Einsatz in sozialen Medien, geben sie dem Unternehmen ein Gesicht.

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soziale Netze zur Kundenkommunikation nutzen

Fakten über die Facebook-Nutzung in Deutschland

Gründe für die Nutzung sozialer Medien in Unternehmen
Statistik Facebook Nutzung seit 2009

Quelle: Statista

Wie dürfen wir Ihr Unternehmen unterstützen?

Wir beraten Sie gerne persönlich unter 0961 470 30 661.