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26 Okt' 15

10 Fehler beim Webdesign

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10 Fehler beim Webdesign
Das Internet wird für Unternehmen aller Art immer wichtiger. Einfach nur „da zu sein“ reicht dagegen längst nicht mehr aus – professionelle Onlineauftritte sind wie eine Visitenkarte. Ist man da nicht up to date, verpasst man diese rasante Entwicklung und ist für den potentiellen Kunden nicht mehr interessant.

1. Content is King – aber bitte mit Einfühlungsvermögen
Der Inhalt ist wichtig – da braucht man nicht darüber zu diskutieren. Ohne Inhalt geht’s ja auch nicht. Doch zu viel Content bringt auch nichts. Beherrschen Sie die Kunst des Mittelmaßes. Und präsentieren Sie Ihre Texte übersichtlich, machen Absätze und setzen Sie auf Eye-Catcher.

2. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte
Bitte lassen Sie die Finger von selbst geknipsten Fotos. Außer, Sie sind professioneller Fotograf. Investieren Sie in repräsentative Aufnahmen.

3. Mobile Webseiten – ein Muss
Das mobile Web ist auf dem Vormarsch, denn wir lieben es, unterwegs zu shoppen oder zu surfen. Damit das mit Ihrer eigenen Seite auch funktioniert, muss diese unbedingt auf mobile Endgeräte angepasst sein.

4. Navigation
Versetzen Sie sich in die Lage Ihres Besuchers – bei schlechter Navigation und unübersichtlicher Seitenstruktur, würden auch Sie die Lust verlieren und zum nächsten Anbieter googeln, oder?
Das Webdesign sollte also gerade im Bereich der Navigation klar strukturiert und übersichtlich gestaltet werden.

5. Laaaaangeweile
Zeigen Sie dem Seitenbesucher, was er auf Ihrer Seite tun kann. Geben Sie Ihm Action. Wecken Sie sein Interesse. Verabschieden Sie sich von langweiligen Willkommenstexten und einschläfernden Basisinformationen.

6. Farbe
Passen Sie das Webdesign auf Ihr Image, Ihre Produkte und Dienstleistungen an und wofür die Seite steht. Die Webseite eines Kindergartens darf ruhig kunterbunt sein, was für ein Autohaus aber eher unprofessionell rüberkommen würde.

7. Less is more
Übersichtlichkeit ist DAS Zauberwort. Hier und da eine Grafik und ein Foto ist gewiss kein Fehler – überladen sollte die Seite jedoch in keinem Fall wirken.

8. Wer suchet, der findet
Text muss sein. Idealerweise mit den Keywords, die es den großen Suchmaschinen erleichtern, die eigene Website zu finden. Aber Vorsicht: Was nützt es, wenn Keywords wie Sand am Meer vorhanden sind, der Leser jedoch am Ende nur noch spanisch versteht.

9. Alles da – nur nicht das, wonach gesucht wird
Produkte, Preise, Firmengeschichte – alles da. Dachten Sie! Öffnungszeiten, Ansprechpartner, Durchwahl und Co. werden leider gerne vergessen.

10. Warten…Warten…Warten…
Große Grafikdateien, überladene Seiten etc. können den Seitenbesucher auf eine harte Geduldsprobe stellen. Es sollte daher von Anfang an darauf geachtet werden, die Ladezeiten so kurz wie möglich zu halten.

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